Sonja Egger Illustration | Charakterentwicklung | Text

Vorstellung mit Give-away

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Den dieswöchigen Creadienstag hab ich ja geschwänzt. Etwas Selbstgemachtes – und Wunderschönes – möchte ich Euch aber trotzdem zeigen.

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Die Welt ist klein. Und manchmal vermischen sich reale und virtuelle Welt auf verschlungenen Pfaden. Übers Bloggen habe ich vor einiger Zeit Nic von happybones.de kennen gelernt. Wie sich herausstellte, war sie vor ihrer Babypause bei Esslinger beschäftigt, dem Verlag für den ich gerade arbeite (mittlerweile der Thienemann-Gruppe einverleibt). Als Kollegin und Freundin meiner Lektorin dort und Kennerin des Verlags(wesens) hatten wir gleich jede Menge Gesprächsstoff.

Jetzt, nachdem ihre süße Tochter dem Schnuller-Alter entwachsen ist, hat sie sich als Kommunikationsdesignerin selbstständig gemacht und ihren DaWanda-Shop Finfinpaper eröffnet (und bohrt damit ein bisschen in meinen offenen Wunden… ). Ich bin restlos begeistert von ihrem modernen, klaren, ansprechenden Design und habe heute die Ehre eine Auswahl ihrer Papeterien vorzustellen und – ta-daaaaaaaa! – zu verlosen.

Gewinnen könnt Ihr:
1 x 8 Geschenkanhänger-Set
1 x  Briefkuverts
3 x  Postkarten (darf sich der Gewinner/die Gewinnerin aussuchen)
1 Armbändchen mit kleinem Vogelanhänger

Alles, was Ihr tun müsst, ist bis Montag, High Noon, einen Kommentar hier und/oder auf ihrem Blog zu hinterlassen. Die glücklichen GewinnerInnen werden per Mail (Adresse nicht vergessen, falls Ihr keinen eigenen Blog habt!) verständigt.

Und falls Ihr jemanden braucht, der Euch mit hochprofessioneller Hand bei Header-, Banner-, Flyer-, Blog- oder Karten-Gestaltung hilft, seid ihr bei Nic gut aufgehoben.

Viel Glück Euch allen!

 

Aufgetaucht

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Es kommt mir ein bisschen so vor, als wäre ich von den Toten auferstanden. Die Anstrengungen der letzten Wochen gipfelten in einer tagelang andauernden Migräne-Attacke, ausgelöst durch den Wetterumschwung. Migräne ist nix neues für mich – ich leide seit fast drei Jahrzehnten darunter. Aber solche Attacken, die zwei Tage und Nächte andauern, werfen mich nach wie vor aus der Bahn. Ich bin noch immer lichtempfindlich und fasse mich daher kurz: Nur eine Entschuldigung, dass ich mich bei Euch nicht blicken lasse und zwei Dinge, die mich diese Woche für viel entschädigt haben. Mein Schattentheater hat es ins Handmade Kultur-Magazin geschafft. Obwohl eine Veröffentlichung für eine Kinderbuchillustratorin ja jetzt nix weltbewegend Neues ist, freu ich mir einen Haxen aus, dass meine Bastelei so gut angekommen ist.

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Und noch mehr hab ich mich diese Woche über ein Überraschungspaket von Nina gefreut. Ihr wunderschönes Lavendeldruck-Kissen von hier darf ich jetzt mein Eigen nennen. Es riecht noch ganz zart nach den lila Blüten und ist ein Seelentröster – gerade jetzt. Man ist doch nie zu alt für ein Schmusekissen! ;-) Danke, liebste Nina!

So war ich die Woche doch zwei mal im richtigen Film und damit geht es zu Barbara. Und mit meinem Sonntagsnachmittagstee schau ich bei Ninjas Samstagskaffee-Runde vorbei.

Habt einen schönen Sonntag und bleibt gesund!

 

Rezeptkarten #2

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Ich will Euch nicht langweilen, andererseits möchte ich auch nicht vorenthalten, was bei den Rezeptkarten weiter gegangen ist. Fünf neue Motive sind hinzugekommen und ein paar weitere sind in Arbeit. Einige Anregungen von Euch gefallen mir so gut, dass ich sie umsetzen möchte. Und dann wird vom ersten Schwung mal ein Probedruck gemacht.

Mehr Selbstgemachtes wie immer beim Creadienstag.

 

 

Wenn sich Fuchs und Hase Gute Nacht sagen

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Valentinstag, Fasching, Ostern, Geburtstage… eine ganze Reihe von Fest- und Feiertagen stehen wieder vor der Tür und ich hab mir gedacht, es könnte nicht schaden schon jetzt mit ein paar Verpackungsideen daher zu kommen. Ich liebe Pillow-Boxes, die man so einfach aus Klopapierrollen machen kann. Super geeignet für Süßigkeiten und kleine Aufmerksamkeiten für die Kids. Bemalen ist nicht jedermanns Sache und manchmal fehlt schlichtweg die Zeit. Diese Arbeit hab ich Euch abgenommen – Ihr müsst nur noch:

° Gratis-PDF auf (120 grammiges) Papier ausdrucken,
° ausschneiden,
° mit Sprühkleber auf die nackige Klopapierrolle kleben und gut trocknen lassen.
° Den unteren Teil flach drücken und mit einer Tasse als Schablone und einem Falzbein o.ä. einen Bogen auf Vorder- und Rückseite falzen. Bögen nach innen klappen.
° Die Perfektionistinnen unter Euch schneiden noch links und rechts vom Brustfleck ein kleines Dreieck weg, sodass ein Hals entsteht. In diesen Kerben hält ein Halsband ganz hervorragend.
° Der Fuchs bekommt noch einen Schwanz aus Papier (ebenfalls auf der Schablone), der Hase bekommt einen Pomponbommel und die Katze einen Schwanz aus Chenilledraht.
° Jetzt muss das Ganze nur noch befüllt werden.
° Schleifchen drumherum und fertig!

Fuchs und Hase sagen sich am Creadienstag und bei Ninas Upcycling-Dienstag Gute Nacht, und Ihr findet nachstehend die PDF-Dateien zum Gratis-Download. Nicht vergessen: Nur für den privaten Gebrauch! ;-)

Habt es fein!

PDF-Fuchs
PDF-Hase
PDF-Katze

 

Millirahmstrudel

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Zu den Rezeptkarten von voriger Woche (an denen ich übrigens fleißig weiter gearbeitet habe – mehr dazu demnächst) gibt’s jetzt auch gleich ein Rezept: Millirahmstrudel oder Milchrahmstrudel (der Strudel wurde angeblich nach der Köchin Milli des Gasthofs “Roter Stadl” in Breitenfurt benannt. Milli ist aber auch ein österreichischer Ausdruck für Milch) – eine Österreichische Institution und das was wir essen, wenn wir Strudel mit Vanillesauce haben wollen. Dazu braucht man:

Für den Strudelteig:
250g Universalmehl
1 Prise Salz
1 EL Öl
Wasser nach Bedarf
Alle Zutaten zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten, eine Kugel formen und mit Öl beträufelt und zugedeckt kühl (am besten über Nacht) rasten lassen. (Man darf auch getrost fertigen gezogenen Strudelteig verwenden. Das tut dem Geschmack keinen Abbruch.)

Für die Fülle:
4 Scheiben entrindetes Toastbrot
ca. 1/8 l Milch
250 g Topfen (Quark)
100 g Sauerrahm (Schmand)
2 Eier
1-2 EL Zucker (je nach Geschmack)
Mark einer Vanilleschote
Abrieb einer Bio-Zitrone

Für den Guss:
knapp 1/2 l Milch
2 EL Zucker
1 Ei

1/2 l Milch mit dem Mark der Vanilleschote aufkochen, davon ca. 1/8 l abnehmen und über das gewürfelten Toastbrot gießen und ziehen lassen. Restliche Milch (für den Guss) beiseite stellen. 2 Eier trennen. Topfen, Sauerrahm, Eidotter, Zucker und Zitronenschale glatt rühren und mit der Toastbrotmasse vermischen. 2 Eiklar steif schlagen und vorsichtig unter die Masse heben. (Im Original kommen jetzt auch noch in Rum eingelegte Rosinen dazu, aber wer mich kennt weiß, dass es die bei mir nicht gibt.) Bei selbst gemachtem Teig ist es ratsam die doppelte Menge für die Fülle zu verwenden – ich habe sie den gekauften Strudelblättern angepasst. Fülle auf zwei Drittel des Teiges geben, Ränder mit zerlassener Butter einstreichen und zu einem Strudel rollen. Mit der Naht nach unten in eine gebutterte Form legen. Strudel mit einem verquirlten Ei bestreichen.

Für den Guss die beiseite gestellte Milch mit dem Zucker und dem Ei gut verquirlen und 1/3 davon über den Strudel gießen. Bei ca 180° ins vorgeheizten Backrohr schieben. Nach ca. 15 Min. mit einem weiteren Drittel der Milchmischung übergießen, nach weiteren 15 Minuten mit dem letzten Drittel. Die Backzeit beträgt insgesamt ca. 40-50 Minuten; der Teig sollte gebräunt und geschmeidig sein – dann hat man’s richtig gemacht.

Katja sammelt jeden Montag Köstlichkeiten. Schaut mal rüber zu ihr (-> klick)!

 

Rezeptkarten

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Kennt Ihr das Nebenherkritzeln während des Telefonierens noch? Ich kann besser denken, wenn meine Finger was zu tun haben. Und besser entspannen. Jetzt, wo Pflege, Job, Haushalt und lästiger Papierkram grade über mir zusammen schwappen und ich keine Zeit zum Tüfteln habe, mache ich am liebsten kleine Naturstudien. Das ist Kopfauslüften und Fingerübung in einem. Und manchmal kommen auch ganz praktische Ideen dabei heraus, wie diese Rezeptkarten. (Und um es vorweg zu nehmen (ich kenne einige von Euch schon gut genug ;-))– der Hase ist nicht für die Rezepte gedacht!

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Kombiniert habe ich die Bleistiftzeichnungen mit alten Besteck-Kupferstichen von hier. Und weil ich mag, was dabei herausgekommen ist, werde ich die noch recht dürftige Sammlung um einige Motive erweitern. Was haltet Ihr davon?

Das ist mein heutiger Creadienstags-Beitrag und nun versuche ich noch ein bisschen Zeit abzuknapsen und bei Euch vorbei zu schauen. Auch wenn ich momentan nicht so zum Kommentieren komme, lese ich doch bei Euch mit.

Habt einen schönen Tag!

Nachtrag: Über Tines entzückende Dienstagsskizze bin ich bei der Herzblutprojektaktion von blick7 gelandet. Wow, wie toll. Und zufällig total passend.

 

 

Ars Pro Toto

kunst für alle/s
illustration und handgemachtes

ars pro toto bei brigitte-mom

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