Sonja Egger – ars pro toto
Kunst für alle / s
Scherenschnitt
Schattengestalten.
Passend zur Jahreszeit eine alte Technik, die völlig zu Unrecht etwas in Vergessenheit geraten ist.
Filigraner Scherenschnitt nach Grimms Märchen.
Eigene Entwürfe als Schattenpuppen.
Nächste Woche gibt es hier die Anleitung für ein Schattentheater.
Mehr Ideen hier.
Möb
Ein weiterer Beitrag zu meinem Herbstschwerpunkt Haustiere: Andrea von MiezeundMax hat im Sommer bei mir eine Filzversion ihres Hundes Möb in Auftrag gegeben. Es hat so lang gedauert, dass sie in der Zwischenzeit ihren schönen Blog geschlossen hat. Leider! (Magst Du es Dir nicht nochmal überlegen, liebe Andrea?) Jedenfalls war der Filz-Möb letzte Woche endlich fertig, aber vor seiner Abreise im luftdichten Container ist er mir noch brav für den heutigen Creadienstag Modell gesessen.
Ich glaube, er ist ganz gut angekommen. Seit dem Wochenende sitzt der falsche Möb jetzt auf Andreas Küchentisch. Vom echten Möb ist er auch schon begutachtet worden: So ein Zwerg, der nach Schaf riecht – da wär ich auch skeptisch. (Fotos von Andrea, mit freundlicher Genehmigung.)
Mitbringsel #2
Der Herbst ist eingezogen. Der Urlaub vorbei. Aber ich hab noch was mitgebracht: Ich hoffe, Ihr mögt Mortadella!? Diese zumindest. Kein Schwein musste dafür leiden. Vielleicht ein Schaf (aber auch nur, wenn der Schafscherer ein Rowdy war). Hat die Größe eines Untersetzers und ist auch als solcher gedacht. Damit läute ich auch meinen Herbstschwerpunkt zum Thema Haustiere ein (selber schuld, wer dabei nur an Katzen und Hunde denkt).
Und ab damit zum Creadienstag.
Mitbringsel #1
Da bin ich wieder. Und um es kurz zu machen: Es war schön. Wieder. Zwei mal im Jahr in den selben Urlaubsort zu fahren, hat durchaus sein Positives. Keine Eingewöhnungsphase und kein neugieriges Umgebung-Erkunden. Also viel Zeit neue Ideen auszubrüten – und sogar umzusetzen. Vorausschauend wie ich bin, habe ich die Möglichkeit von ausufernder Langeweile in Betracht gezogen und mich für diesen Fall gerüstet. Kaum nennenswert Klamotten eingepackt, dafür umso mehr Bücher und Zeichenmaterial und noch einen Haufen Filzwolle. Verarbeitet und mitgebracht hab ich das hier: Golfballgroße Erbsen in einer ellenlangen Riesenschote (ca. 36 cm). Zum Jonglieren oder Mini-Boule-Spielen oder Waseinemsonstnochdamiteinfällt.
Jetzt geht’s damit zum Creadienstag und dann stöbere ich bei Euch.
Seifensteckerleis
Grmpf. Als es knallheiß war, war ich in einer Art Hitzestarre und konnte keinen Finger rühren. Jetzt wo meine Lebensgeister wieder erwacht sind, kräht bei Außentemperaturen von 17° wahrscheinlich kein Hahn mehr nach meinem August-Eis-Schwerpunkt. Aber ich hab die Lösung: Ab in die heiße Wanne. Mit Steckerleis. In verschiedenen Sorten und mit Zusatznutzen (ich liebe Zusatznutzen!). Statt pickige Eisfinger waschen, Eis zum Waschen verwenden. Seifeneis! Gut, oder?
Vielleicht ist das auch wieder was für den Kaufmannsladen!? Auf alle Fälle geht’s damit wieder zum Creadienstag und erstmals zu Pamelopee.
Zurück zum Anfang
Irgendwie muss man ja die Saure-Gurken-Zeit überbrücken, deshalb hab ich schon wieder was aus meinen Anfängen hervorgekramt: Mein allerallererstes Filztier war dieser ca. 7 cm “große” Bär. Meine ersten Versuche (und Irrtümer) mit der Filznadel datieren vom Februar 2011. Schätzungsweise ein halbes Jahr später habe ich dann mit dem Nassfilzen begonnen und vor kurzem hab ich auch das Nuno-Filzen ausprobiert (das Ergebnis zeige ich Euch nächste Woche). Der Bär nimmt heute auch am Creadienstag teil und ich geh jetzt schauen, was die anderen bei der Hitze ausgebrütet haben.
P.S. Schon den neuen Bloglovin-Link im Seitenmenü entdeckt? ;-)

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