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	<title>Sonja Egger - ars pro toto &#187; Süßes</title>
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	<description>Kunst für alle / s</description>
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		<title>Blechkuchen 2.0</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2016 08:21:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Egger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Ich kann nicht fassen, dass wir schon wieder fast Juni haben. Und dass das mein erster Post in diesem Jahr ist! Und wenn ich nicht einen ganz triftigen Grund dafür hätte&#8230; – wer weiß, wann ich mich aufgerafft hätte&#8230; Es ist nämlich so: Je länger man pausiert, desto schwerer fällt der Wiedereinstieg. Nun gut: [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Ich kann nicht fassen, dass wir schon wieder fast Juni haben. Und dass das mein erster Post in diesem Jahr ist! Und wenn ich nicht einen ganz triftigen Grund dafür hätte&#8230; – wer weiß, wann ich mich aufgerafft hätte&#8230; Es ist nämlich so: Je länger man pausiert, desto schwerer fällt der Wiedereinstieg.</p>
<p>Nun gut: Es gibt eben einen triftigen Grund für den Wiedereinstieg: Nämlich den, dass Lisa vom wunderbaren Blog <a title="Externer Link zu Dekotopia" href="http://www.dekotopia.net" target="_blank">dekotopia</a> mich um einen Gastpost für ihre Babypause gebeten hat. Ich bin voll der Ehrfurcht, dass sie es trotzdem schafft regelmäßig etwas – und nicht IRGENDetwas! – ins Netz zu stellen&#8230; So multitaskingfähig bin ich nicht.<br />
Ich kann grad gut nachfühlen wie sie sich fühlt, denn das alte Leben komplett auf den Kopf gestellt haben auch wir. Nach vielen Jahren des Überlegens, Zauderns und Suchens haben wir Wien den Rücken gekehrt und sind weggezogen. Ein radiakler Schritt für uns, und eine Zäsur. Ende eines Lebensabschnitts; Beginn eines neuen. Aber davon später&#8230;</p>
<p><a href="http://arsprototo.at/wp-content/uploads/2016/05/sonja-egger-blechkuchen_1.jpg">
		<span class="pibfi_pinterest ">
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			</span>
		</span>
	</a></p>
<p><a title="Externer Link zu Dekotopia" href="http://www.dekotopia.net/blechkuchen-2-0/" target="_blank">Hier</a> also findet Ihr meinen Gastpost: Blechkuchen 2.0</p>
<p>Eine Neuinterpretation und ein Upcycling der Sonderklasse. Ü-Konserven mit einer supereinfachen und genialen Verschlusstechnik.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://arsprototo.at/wp-content/uploads/2016/05/sonja-egger-blechkuchen_2.jpg">
		<span class="pibfi_pinterest ">
		<img class="alignnone size-full wp-image-2588" title="sonja-egger-blechkuchen_2" src="http://arsprototo.at/wp-content/uploads/2016/05/sonja-egger-blechkuchen_2.jpg" alt="sonja-egger-blechkuchen_2" width="577" height="900" />
			<span class="xc_pin" onclick="pin_this(event, 'http://pinterest.com/pin/create/button/?url=http://arsprototo.at/aktuelles/blechkuchen-2-0/&amp;media=http://arsprototo.at/wp-content/uploads/2016/05/sonja-egger-blechkuchen_2.jpg&amp;description=Blechkuchen 2.0')">
			</span>
		</span>
	</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hüpft mal rüber und lest nach! Ich hoffe, Ihr habt Spaß daran. Der Blechkuchen eignet sich auch gut dazu meinen ersten <a title="Externer Link zu Creadienstag" href="http://www.creadienstag.de/" target="_blank">Creadienstag</a> in diesem Jahr zu feiern. Hoffentlich folgen noch einige.<br />
Das nächste Mal gibt&#8217;s aber erstmal Bilder von meiner neuen Umgebung.<br />
Bis dahin: Habt es fein!</p>
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<div id="crp_related"> </div>]]></content:encoded>
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		<title>Überleben in der Sahara</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2015 06:52:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Egger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer-Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Süßes]]></category>

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		<description><![CDATA[Es kommt ja immer anders als man denkt. Ich hatte gar nicht vor zu verschwinden wie das Würschtel im Sauerkraut, aber das erste Halbjahr 2015 hatte es mit Krankheit und beruflichem Wellengang, getoppt vom unerträglich heißesten Sommer meines Lebens, wirklich in sich. Und dann hatte ich vor, erst im Herbst, wenn ich hoffentlich frisch und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es kommt ja immer anders als man denkt. Ich hatte gar nicht vor zu verschwinden wie das Würschtel im Sauerkraut, aber das erste Halbjahr 2015 hatte es mit Krankheit und beruflichem Wellengang, getoppt vom unerträglich heißesten Sommer meines Lebens, wirklich in sich. Und dann hatte ich vor, erst im Herbst, wenn ich hoffentlich frisch und munter vom buchstäblich heiß ersehnten Urlaub zurück bin, wieder zu posten. Bis dahin ist&#8217;s aber noch lang und bevor nun die vierte Hitzewelle ihren Höhepunkt und meinen Tiefpunkt erreicht, funke ich schnell ein kleines Lebenszeichen, gewidmet allen hitzegeplagten Leidensgenossinnen: Hier kommen meine fünf ultimativen Hot-summer-survival-Tipps.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://arsprototo.at/wp-content/uploads/2015/08/sonja-egger-sommer-ventilator-velux.jpg">
		<span class="pibfi_pinterest ">
		<img class="alignnone size-full wp-image-2438" title="sonja-egger-sommer-ventilator+velux" src="http://arsprototo.at/wp-content/uploads/2015/08/sonja-egger-sommer-ventilator-velux.jpg" alt="sonja-egger-sommer-ventilator+velux" width="577" height="569" />
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			</span>
		</span>
	</a></p>
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<p>Platz 1<br />
Lieber Grottenolm als mausetot: Irgendwann kriecht die Hitze durch Ritzen und Mauerwerk, aber man muss sie ja nicht auch noch einladen. Tagsüber also Fenster und Türen zu und verdunkeln! Ich wäre längst einem Hitzschlag erlegen, hätte wir nicht bald nach unserem Einzug vor 10 Jahren in die teuren aber äußerst effektiven <a title="Externer Link zu Velux Rollos" href="http://www.veluxshop.at/produkte/vorteilsset/2in1-rollos" target="_blank">VELUX-Rollos</a> investiert. Im ersten Sommer waren wir im ostseitigen Schlafzimmer unterm Dach schon bei Sonnenaufgang putzmunter und spätestens ab Mittag nass geschwitzt. Und da war&#8217;s noch nicht mal so heiß wie in den letzten Jahren. Als ich die Anfrage für einen gesponserten Post von <a title="Externer Link zu Velux Shop" href="http://www.veluxshop.de/" target="_blank">VELUX</a> erhielt, habe ich sofort zugesagt, weil ich wirklich überzeugt bin von deren Produkten. Seit fast einem Jahrzehnt funktionieren die solarbetriebenen Rollos strom- und anstandslos ohne dass ich zum Öffnen und Schließen mehr als einen Finger krümmen muss. Sie halten die Raumtemperaturen solide im erträglichen Bereich und lassen sich sogar von Laien nachträglich und einfach an (VELUX-)Fenster anbringen. Zusätzlich haben wir noch Hitzeschutzmarkisen (-&gt;<a title="Externer Link zu Velux Markisen" href="http://www.veluxshop.de/produkte/velux-rollo/hitzeschutzmarkisen">klick!</a>), die Licht rein und Hitze draußen lassen – man braucht ja auch mal natürliches Tageslicht. Mein ernst gemeinter Dank an die Firma: Ohne Rollos hätte ich den heurigen Sommer im klimatisierten Hotel verbringen müssen.</p>
<p>Platz 2<br />
Luftzug. Wer mit Computer und Monitor arbeiten muss merkt schnell, wie viel Wärme die Dinger abgeben. Zumindest wegblasen kann man sie, und ein laues Lüfterl aus dem Ventilator suggeriert wenigstens Abkühlung. Ansonsten gilt&#8230;</p>
<p>Platz 3<br />
Siesta! Die Nacht zum Tag machen, arbeiten in den frühen Morgenstunden und abends bis nachts. Wer kann, sollte es den Südländern nachmachen. Ich bin definitiv keine Nachteule, aber wenn man eh nicht schlafen kann&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://arsprototo.at/wp-content/uploads/2015/08/sonja-egger-sommer-mini-melone.jpg">
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		<img class="alignnone size-full wp-image-2437" title="sonja-egger-sommer-mini-melone" src="http://arsprototo.at/wp-content/uploads/2015/08/sonja-egger-sommer-mini-melone.jpg" alt="sonja-egger-sommer-mini-melone" width="577" height="499" />
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<p><a href="http://arsprototo.at/wp-content/uploads/2015/08/sonja-egger-sommer-eis-shake.jpg">
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			</span>
		</span>
	</a></p>
<p>Platz 4<br />
Von innen kühlen. Ich kann bei großer Hitze nicht nur nachts nicht schlafen, sondern tagsüber auch nichts essen. Wenn der Kreislauf schlapp macht und Hunger über Appetitlosigkeit siegt, esse ich Lebensmittel, die von innen kühlen – vorzugsweise Wassermelonen. Ich bin ganz begeistert, dass es nun auch heimische gibt. Sehr skeptisch habe ich die kleinen, innen hellroten Früchtchen aus dem Burgenland probiert und war aufs Angenehmste überrascht: Sie sind süß und aromatisch und stehen den großen Verwandten aus Griechenland oder Türkei in nichts nach. Abends gehen Tomaten, Gurken, Salate; für den Energieschub zwischendurch mische ich Buttermilch und Wasser zu gleichen Teilen und mixe Erd-, Him-, Brombeeren oder Ribisel dazu. Für Extrasüße kommt auch mal etwas Banane mit rein. Mit ein oder zwei Kugeln Vanilleeis wird daraus eine kleine Hauptmahlzeit, die köstlich schmeckt und schnell Energie liefert.</p>
<p>Platz 5: Für die ganz argen Tropennächte, derer wir im Juli 10 (!) am Stück hatten, helfen (mir) nur eine kalte Wärmflasche an den Füße und nasse Haare auf dem Kopf und/oder ein feuchtes Handtuch als Deckenersatz. So finde ich wenigstens ein paar Stunden Schlaf.</p>
<p>Als Dauerlösung kommt aber wohl doch nur eine kühlere Wohnung in Frage. Mich würde ja interessieren: Was sind denn so Eure Strategien? Wenn Ihr Tipps habt: Nur raus damit!</p>
<p>Spätestens im Oktober nach meinem Urlaub geht&#8217;s hier wieder mit gewohnter Regelmäßigkeit und einem Haufen Neuigkeiten weiter. Ein herzliches Dankeschön an Euch alle, die Ihr auch abseits des Blog-Lebens mit lieben Mails und Karten an mich gedacht habt. Ich bin noch immer ganz gerührt! An die Leidensgenossinnen: Haltet die Ohren steif – der Herbst kommt bestimmt! Und an die Hochtemperaturresistenten: Genießt die Sommertage – der Herbst kommt bestimmt!</p>
<p>Habt es fein!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(Sponsored Post)</p>
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<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<div id="crp_related"> </div>]]></content:encoded>
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		<title>Topfenoberstorte</title>
		<link>http://arsprototo.at/rezepte/topfenoberstorte/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 May 2014 04:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Egger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230; oder Käsesahnetorte, wie man andernorts sagen tät. Die Technik macht mir einen Strich durch die Rechnung. Mein iMac macht Spompanadeln, und so gibt es heute am Creadienstag nur Ersatzprogramm. Der Post liegt schon seit fast einem Jahr unveröffentlicht herum. Jetzt kommt er also doch noch zu Ehren. Und genau richtig zur anbrechenden Früchtchensaison. Für [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://arsprototo.at/wp-content/uploads/2014/05/sonja-egger-topfen-obers-torte.jpg">
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			</span>
		</span>
	</a><br />
&#8230; oder Käsesahnetorte, wie man andernorts sagen tät.</p>
<p>Die Technik macht mir einen Strich durch die Rechnung. Mein iMac macht <a title="Externer Link zu Duden" href="http://www.duden.de/rechtschreibung/Spompanadeln" target="_blank">Spompanadeln</a>, und so gibt es heute am <a title="Externer Link zu Creadienstag" href="http://www.creadienstag.de/" target="_blank">Creadienstag</a> nur Ersatzprogramm. Der Post liegt schon seit fast einem Jahr unveröffentlicht herum. Jetzt kommt er also doch noch zu Ehren. Und genau richtig zur anbrechenden Früchtchensaison.<br />
Für meine Lieblings(geburtstags)torte braucht man einen lockeren Biscuitboden aus:</p>
<p>2 Eiern<br />
4 dag Mehl<br />
5 dag Zucker<br />
etwas (Bio-)Zitronenschale<br />
Vanillezucker nach Geschmack</p>
<p>Für die Creme:<br />
250 g Topfen/Quark<br />
250 ml Obers/Sahne<br />
250 ml Magerjoghurt (wenn geht stichfest)<br />
180 g Zucker<br />
3 Dotter<br />
Schale und Saft einer halben Bio-Zitrone<br />
Mark einer Vanilleschote<br />
8 Blatt Gelatine (bei hochsommerlichen Temperaturen 1 Blatt mehr)</p>
<p>Marmelade zum Bestreichen<br />
Früchte zum Belegen<br />
ev. Tortenguss</p>
<p>Für den Teig die Eier trennen, Dotter mit dem Zucker, der Zitronenschale und dem Vanillezucker schaumig schlagen. Eiweiß sehr steif schlagen, dann vorsichtig erst den Eischnee und dann das Mehl unter die Dottermischung heben. In eine Springform (28 cm) füllen und bei ca. 180° 15-20 Minuten im Rohr goldbraun backen. (Stäbchenprobe!)<br />
Nach dem Backen am besten in heißem Zustand mit etwas Marmelade bestreichen und in der Form auskühlen lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit Topfen, Joghurt, Zucker, Dotter, Zitronensaft und -schale und das Mark der Vanilleschote zu einer homogenen Masse verrühren. Dann das Obers steif schlagen und vorsichtig unterheben. Zuletzt Gelatine nach Packungsangabe schmelzen und löffelweise in die kalte Masse rühren. Die Masse sofort auf den Tortenboden gießen und über Nacht in den Kühlschrank stellen.</p>
<p>Vor dem Servieren mit Früchtchen der Saison belegen und – wer mag – mit etwas Tortenguss überziehen.</p>
<p>So, ich bin jetzt bis auf weiteres wahrscheinlich mal offline, weil der Computer zur Reparatur muss. Drückt mir die Daumen, dass alles nicht so schlimm ist.</p>
<p>Schönen Dienstag Euch allen. UND:</p>
<p>Sicherungskopien machen!!! :-)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>Millirahmstrudel</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Feb 2014 04:15:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Egger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[My Monday Mhhhhhh]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer-Dessert]]></category>
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		<description><![CDATA[Zu den Rezeptkarten von voriger Woche (an denen ich übrigens fleißig weiter gearbeitet habe – mehr dazu demnächst) gibt&#8217;s jetzt auch gleich ein Rezept: Millirahmstrudel oder Milchrahmstrudel (der Strudel wurde angeblich nach der Köchin Milli des Gasthofs &#8220;Roter Stadl&#8221; in Breitenfurt benannt. Milli ist aber auch ein österreichischer Ausdruck für Milch) – eine Österreichische Institution und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>
		<span class="pibfi_pinterest ">
		<img class="alignnone size-full wp-image-1714" title="sonja-egger-millirahmstrudel" alt="sonja-egger-millirahmstrudel" src="http://arsprototo.at/wp-content/uploads/2014/02/sonja-egger-millirahmstrudel.jpg" width="577" height="1321" />
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			</span>
		</span>
	<br />
Zu den <a title="Interner Link zu Rezeptkarten" href="http://arsprototo.at/illustration/rezeptkarten/" target="_blank">Rezeptkarten</a> von voriger Woche (<span style="font-size: x-small;">an denen ich übrigens fleißig weiter gearbeitet habe – mehr dazu demnächst</span>) gibt&#8217;s jetzt auch gleich ein Rezept: Millirahmstrudel oder Milchrahmstrudel (der Strudel wurde angeblich nach der Köchin Milli des Gasthofs &#8220;Roter Stadl&#8221; in Breitenfurt benannt. Milli ist aber auch ein österreichischer Ausdruck für Milch) – eine Österreichische Institution und das was wir essen, wenn wir Strudel mit Vanillesauce haben wollen. Dazu braucht man:</p>
<p>Für den Strudelteig:<br />
250g Universalmehl<br />
1 Prise Salz<br />
1 EL Öl<br />
Wasser nach Bedarf<br />
Alle Zutaten zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten, eine Kugel formen und mit Öl beträufelt und zugedeckt kühl (am besten über Nacht) rasten lassen. (Man darf auch getrost fertigen gezogenen Strudelteig verwenden. Das tut dem Geschmack keinen Abbruch.)</p>
<p>Für die Fülle:<br />
4 Scheiben entrindetes Toastbrot<br />
ca. 1/8 l Milch<br />
250 g Topfen (Quark)<br />
100 g Sauerrahm (Schmand)<br />
2 Eier<br />
1-2 EL Zucker (je nach Geschmack)<br />
Mark einer Vanilleschote<br />
Abrieb einer Bio-Zitrone</p>
<p>Für den Guss:<br />
knapp 1/2 l Milch<br />
2 EL Zucker<br />
1 Ei</p>
<p>1/2 l Milch mit dem Mark der Vanilleschote aufkochen, davon ca. 1/8 l abnehmen und über das gewürfelten Toastbrot gießen und ziehen lassen. Restliche Milch (für den Guss) beiseite stellen. 2 Eier trennen. Topfen, Sauerrahm, Eidotter, Zucker und Zitronenschale glatt rühren und mit der Toastbrotmasse vermischen. 2 Eiklar steif schlagen und vorsichtig unter die Masse heben. (Im Original kommen jetzt auch noch in Rum eingelegte Rosinen dazu, aber wer mich kennt weiß, dass es die bei mir nicht gibt.) Bei selbst gemachtem Teig ist es ratsam die doppelte Menge für die Fülle zu verwenden – ich habe sie den gekauften Strudelblättern angepasst. Fülle auf zwei Drittel des Teiges geben, Ränder mit zerlassener Butter einstreichen und zu einem Strudel rollen. Mit der Naht nach unten in eine gebutterte Form legen. Strudel mit einem verquirlten Ei bestreichen.</p>
<p>Für den Guss die beiseite gestellte Milch mit dem Zucker und dem Ei gut verquirlen und 1/3 davon über den Strudel gießen. Bei ca 180° ins vorgeheizten Backrohr schieben. Nach ca. 15 Min. mit einem weiteren Drittel der Milchmischung übergießen, nach weiteren 15 Minuten mit dem letzten Drittel. Die Backzeit beträgt insgesamt ca. 40-50 Minuten; der Teig sollte gebräunt und geschmeidig sein – dann hat man&#8217;s richtig gemacht.</p>
<p>Katja sammelt jeden Montag Köstlichkeiten. Schaut mal rüber zu ihr (-&gt; <a title="Externer Link zu Nozdesign" href="http://nozdesign.blogspot.co.at/" target="_blank">klick</a>)!</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="crp_related"> </div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rotolo di Coniglio</title>
		<link>http://arsprototo.at/rezepte/rotoli-di-coniglio/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Oct 2013 04:13:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Egger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[My Monday Mhhhhhh]]></category>
		<category><![CDATA[Süßes]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein letzter Blick zurück ins irdische Paradies. Ein kulinarischer Gruß. Rotolo di Coniglio (Kaninchenroulade) Zugegeben ich hab gemogelt: Keine Kaninchen- sondern Hühnerkeulen. Entbeint, gehäutet und gefüllt. Mit Dörrzwetschken in Rotwein aufgekocht, 15 Minuten ziehen lassen. In die Keulen stopfen, Päckchen schnüren, salzen und pfeffern, in Olivenöl scharf anbraten. Dann im Rohr für 15-20 Minuten bei [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>
		<span class="pibfi_pinterest ">
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	<br />
Ein letzter Blick zurück ins irdische Paradies. Ein kulinarischer Gruß.</p>
<p>Rotolo di Coniglio (Kaninchenroulade)</p>
<p>Zugegeben ich hab gemogelt: Keine Kaninchen- sondern Hühnerkeulen. Entbeint, gehäutet und gefüllt. Mit Dörrzwetschken in Rotwein aufgekocht, 15 Minuten ziehen lassen. In die Keulen stopfen, Päckchen schnüren, salzen und pfeffern, in Olivenöl scharf anbraten. Dann im Rohr für 15-20 Minuten bei ca. 180° gar ziehen lassen. Zart und saftig – ganz ohne Sauce. Die wirkliche Überraschung: Die Beilage! Hierzulande gar nicht einfach zu bekommen. Milde Pfefferoni. Am besten alte Sorten, die wieder als Gemüse-Raritäten angeboten werden. Mit einem Hauch von Olivenöl im Rohr grillen bis die Haut Blasen wirft. Pfefferonihaut ist so zart, dass sie auch gerne mitgegessen werden kann.<br />
Zum Nachtisch ein Beinhahe-Klassiker:</p>
<p>Crème brûlée mit Rosmarin und Zitrone</p>
<p>180 ml Vollmilch<br />
180 ml Obers/Sahne<br />
3 Rosmarinzweige<br />
Schale einer halben Bio-Zitrone<br />
4 Eigelb<br />
40 g Zucker (nach Geschmack mehr oder weniger)<br />
Brauner Zucker zum Bestreuen</p>
<p>Milch, Obers, Rosmarinzweig und die Hälfte des Zuckers aufkochen lassen. Zitronenschale dazugeben und 15 Minuten ziehen lassen. Inzwischen Eigelb und den Rest des Zuckers verquirlen, aber nicht schaumig schlagen. Die heiße Milch-/Obersmischung langsam in die Eimischung rühren. Alles durch ein Sieb in ofenfeste Auflaufförmchen gießen. Im Wasserbad bei ca. 150° 40-50 Minuten stocken lassen und nach dem Abkühlen noch mindestens vier Stunden im Kühlschrank kaltstellen. Vor dem Servieren mit braunem Zucker bestreuen und mit einem Bunsenbrenner karamellisieren oder im Rohr übergrillen.<br />
Gewöhnlich wird für Rosmarin-Crème brûlée als zusätzliches Aroma Vanille beigemischt. Die Zitrone harmoniert aber viel besser mit dem Rosmarin und sorgt für einen frischen Kick.</p>
<p>Euch wünsche ich noch einen schönen Wochenbeginn, und ich geh jetzt zu <a title="Externer Link zu Nozdesign" href="http://nozdesign.blogspot.co.at" target="_blank">Katja</a> und schau mal was die anderen Mädels heute auftischen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Fior di Latte Steckerleis</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Aug 2013 10:34:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Egger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer-Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Süßes]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit fünf Wochen ist hier Hochsommer. Und mit Hochsommer meine ich vor allem hoch. Die Temperaturen steigen weit über 30° und schrammen seit zwei Wochen immer wieder an der 40°-Marke vorbei. Beneidenswert die Menschen, die bei solcher Hitze aufblühen. Ich gehöre leider nicht dazu, was auch daran liegen mag, dass die Hitze in der Großstadt [&#8230;]]]></description>
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	<br />
Seit fünf Wochen ist hier Hochsommer. Und mit Hochsommer meine ich vor allem hoch. Die Temperaturen steigen weit über 30° und schrammen seit zwei Wochen immer wieder an der 40°-Marke vorbei. Beneidenswert die Menschen, die bei solcher Hitze aufblühen. Ich gehöre leider nicht dazu, was auch daran liegen mag, dass die Hitze in der Großstadt im Allgemeinen und arbeitetenderweise in einer Dachgeschoßwohnung im Speziellen weniger erträglich ist, als im Grünen, im Schatten der Bäume oder am Wasser. Um mir diese Hitze erträglicher zu machen, hab ich mir einen Eisschwerpunkt für den August ausgedacht. Beginnen möchte ich mit italienischem Fior di Latte-Eis. Das Rezept ergibt ca. 900ml:<br />
200 ml Milch<br />
300 ml Schlagobers/Sahne<br />
100-150 g Zucker (nach Geschmack)<br />
150 g Marscarpone</p>
<p>Milch und Zucker in einem Topf aufkochen, Mascarpone zugeben und noch einmal aufkochen. Den Topf vom Herd nehmen. Sobald die Flüssigkeit abgekühlt ist, das halb steif geschlagene Obers unterheben. In einem verschließbaren Behälter einfrieren und gelegentlich vom Rand her umrühren, damit sich nicht zu viele Eiskristalle bilden. Ich hab das recht süße und nicht grad leichte Eis mit einem ungezuckerten Fruchtpüree aus Himbeeren und Schwarzbeeren (Blaubeeren) kombiniert und in Eislutscherformen eingefroren.</p>
<p>Lasst es Euch schmecken!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Pastéis de nata</title>
		<link>http://arsprototo.at/rezepte/pasteis-de-nata/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Jul 2013 04:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Egger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer-Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Süßes]]></category>

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		<description><![CDATA[Voriges Wochenende waren wir eingeladen und haben ein bisschen zum Buffet beigetragen. Es muss irgendwas in der Luft gelegen haben, dass just zum selben Zeitpunkt die liebe Käthe das selbe Backfieber gepackt hat. Ihre Variante ist freilich viel ausgefeilter, meine eher schnell + unkompliziert. Das Rezept ergibt ca. 8 Törtchen, weil sie aber so köstlich [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>
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		<img class="alignnone size-full wp-image-1007" title="sonja-egger-portugiesische-toertchen" alt="sonja-egger-portugiesische-toertchen" src="http://arsprototo.at/wp-content/uploads/2013/07/sonja-egger-portugiesische-toertchen.jpg" width="577" height="500" />
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	<br />
Voriges Wochenende waren wir eingeladen und haben ein bisschen zum Buffet beigetragen. Es muss irgendwas in der Luft gelegen haben, dass just zum selben Zeitpunkt die liebe <a title="Externer Link zu Frau Käthe" href="http://www.fraukaethe.de/?p=2935" target="_blank">Käthe</a> das selbe Backfieber gepackt hat. Ihre Variante ist freilich viel ausgefeilter, meine eher schnell + unkompliziert. Das Rezept ergibt ca. 8 Törtchen, weil sie aber so köstlich sind, empfehle ich die doppelte Menge zu machen:<br />
1 Packung Blätterteig<br />
Zimt, gemahlen<br />
1 Becher Crème fraîche<br />
1 frisches Bio-Ei (Gr. L oder zwei kleine)<br />
1 Bio-Orange (Abrieb + Saft)<br />
1 Vanilleschote<br />
Zucker nach Geschmack (ca. 2-3 EL für die Creme und nochmal 4 für den Karamell)<br />
Blätterteig ausrollen, dick + gleichmäßig mit Zimt bestreuen und eng zu einer Wurst aufrollen. Die dann in ca. 5-6 cm große Stücke schneiden, die Scheiben hochkant aufstellen und mit der Hand flachdrücken, sodass ein kleiner Fladen entsteht – dabei geht der Zimt mit dem Teig eine enge Verbindung ein. Muffinblechmulden mit Zimt bestreuen, Fladen darin festdrücken und die Ränder zu einem kleinen Schüsserl hochziehen. Bei ca. 180° 10 Minuten blindbacken. Inzwischen Crème fraîche, Ei, Orangenabrieb, Zucker und das Mark der Vanilleschote zu einer homogenen Masse rühren. Die Teigschüsserln aus dem Rohr nehmen und mit einem Kaffeelöffel Boden und Ränder nochmal flach drücken. In diese Schüsserl wird die Crème fraîche-Ei-Mischung eingefüllt, aber nicht ganz bis zum Rand, weil sie beim Backen noch aufgeht. Nochmal für ca. 10 Minuten ab ins Rohr damit.<br />
Wenn die Törtchen noch warm aber nicht heiß sind, bekommen sie einen Karamellüberguss: Dafür 4 EL Zucker in einem Topf karamellisieren lassen. Sobald der Zucker ganz geschmolzen ist, mit dem Saft der Orange ablöschen. Vorsicht! Das ist wie kochende Lava und spritzt anfangs! Den flüssigen Karamell über die Törtchen gießen. Durch die Zitrusfrucht bekommt der Karamell eine ganz zarte bittere Note, die den Törtchen die Üppigkeit und Süße nimmt.<br />
Noch ein paar Worte zum Teig: Blätterteig (und auch Mürbteig) sind bei dieser Hitze schlecht zu verarbeiten. Unbedingt dafür sorgen, dass der Teig frisch aus dem Kühlschrank kommt und Arbeitsfläche sowie Hände kalt sind. Schnell verarbeiten, sonst reißt der Teig und wird klebrig.<br />
Das Rezept wandert in Katjas wunderbare <a title="Externer Link zu Monday-Mhhhhhhh" href="http://nozdesign.blogspot.co.at/" target="_blank">Monday-Mhhhhhhh</a>-Sammlung und Euch wünsche ich noch einen schönen Wochenbeginn!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Frühlingspasta und Himbeereis</title>
		<link>http://arsprototo.at/rezepte/fruehlingspasta-und-himbeereis/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 May 2013 09:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Egger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Pikantes]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer-Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Süßes]]></category>

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		<description><![CDATA[Als wir vom Wochenendausflug nach Hause kamen gab&#8217;s gestern abend Restlessen: Eine improvisierte Pasta Primavera aus ein paar übrig gebliebenen Spargelstangen vom Freitag, Tiefkühlerbsen, Obers (Sahne), Parmesan, eigenen Kräutern –  und natürlich Pasta: Parmesan reiben. Nudeln in Salzwasser kochen und ca. 2 Minuten vor Ende der Kochzeit tiefgekühlte Erbsen zugeben. Beim Abseihen unbedingt ein bisschen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>
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		<img class="alignnone size-full wp-image-825" title="sonja-egger-spargel-pasta" alt="sonja-egger-spargel-pasta" src="http://arsprototo.at/wp-content/uploads/2013/05/sonja-egger-spargel-pasta.jpg" width="577" height="893" />
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	<br />
Als wir vom Wochenendausflug nach Hause kamen gab&#8217;s gestern abend Restlessen: Eine improvisierte Pasta Primavera aus ein paar übrig gebliebenen Spargelstangen vom Freitag, Tiefkühlerbsen, Obers (Sahne), Parmesan, eigenen Kräutern –  und natürlich Pasta:<br />
Parmesan reiben. Nudeln in Salzwasser kochen und ca. 2 Minuten vor Ende der Kochzeit tiefgekühlte Erbsen zugeben. Beim Abseihen unbedingt ein bisschen vom stärkehaltigen Kochwasser auffangen und beiseite stellen. In der Zwischenzeit Spargel bei mittler Hitze sautieren bis er bissfest ist, dann Nudeln + Erbsen, Parmesan und wenig Obers zugeben und kurz durchschwenken. Mit dem aufgefangenen Nudelwasser aufgießen, so dass die Pasta glänzend und sämig wird, ohne zusammen zu kleben. Mit Meersalz, Pfeffer und frischen Kräutern (ich liebe Thymian) abschmecken und sofort servieren.</p>
<p>Zum Nachtisch gab&#8217;s das einfachste Himbeereis der Welt: Tiefgefrorene Himbeeren und eine Banane im Mixer mit Buttermilch pürieren. Durch die Eiskristalle bekommt die Masse eine cremige Konsistenz. Gestern hab ich ein bisserl mehr Milch erwischt – so wird aus dem Löffeleis ein wunderbarer Shake.<br />

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Wahlweise kann man natürlich auch anderes (gefrorenes) Obst verwenden und mit Vollmilch, einem Schuss Obers oder Joghurt kombinieren. Trotz der herbstlichen Temperaturen draußen ist das gerade mein Standard-&#8220;Mittagessen&#8221;. Auf den Geschmack sind auch schon andere gekommen: bei der lieben <a title="Externer Link zu Glasklar + Kunterbunt" href="http://glasklarundkunterbunt.blogspot.co.at/2013/05/banane-liebt-erdbeere-oder-gesundes-eis.html" target="_blank">Steffi</a> hab ich auch einen entsprechenden Post gefunden.</p>
<p>Schaut doch mal bei <a title="Externer Link zu Glücksmomente" href="http://nozdesign.blogspot.co.at/2013/05/my-monday-mhhhhhh-24.html" target="_blank">Katja</a> vorbei, dort gibt&#8217;s noch mehr Rezeptideen! Schönen Wochenbeginn Euch allen!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Fake Popcorn</title>
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		<pubDate>Thu, 09 May 2013 04:29:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Egger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[DIY]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich liebe Kino, aber ich mag kein Popcorn. Schon gar nicht  süßes. In Österreich wird es salzig gegessen und jede/r Deutsche quietscht &#8220;Iiiiiiiiiiiiii!&#8221;, wenn sie/er ahnungslos hineinbeißt. Gleiches Prozedere andersrum mit ÖsterreicherInnen in Deutschland. Ich find ja, das ist der wahre Spaßfaktor an Popcorn. Aber ich schweife ab&#8230; Ich hab mir überlegt, wie man eine [&#8230;]]]></description>
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		<img class="alignnone size-full wp-image-737" title="sonja-egger-muttertag-marshmallow-popcorn" alt="sonja-egger-muttertag-marshmallow-popcorn" src="http://arsprototo.at/wp-content/uploads/2013/05/sonja-egger-muttertag-marshmallow-popcorn.jpg" width="577" height="1205" />
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	<br />
Ich liebe Kino, aber ich mag kein Popcorn. Schon gar nicht  süßes. In Österreich wird es salzig gegessen und jede/r Deutsche quietscht &#8220;Iiiiiiiiiiiiii!&#8221;, wenn sie/er ahnungslos hineinbeißt. Gleiches Prozedere andersrum mit ÖsterreicherInnen in Deutschland. Ich find ja, das ist der wahre Spaßfaktor an Popcorn. Aber ich schweife ab&#8230;<br />
Ich hab mir überlegt, wie man eine klassische Kinoeinladung ein bisschen aufmotzen könnte. Wie wär&#8217;s z.B. mit Popcorn-Cupcakes? Zugegeben die Idee ist nicht neu und nicht von mir, aber dennoch (oder gerade deswegen) genial. Gebraucht werden dafür Cupcakes, Topping und Marshmallows. Die Cupcakes bilden den Boden (Rezepte finden sich z.B. <a title="Externer Link zu Gute Küche" href="http://www.gutekueche.at/rezepte/art/cupcakes-rezepte.297.1.htm" target="_blank">hier</a>:)</p>
<p>Für das Fake-Popcorn braucht man ein bisschen Geduld – es poppt nicht von alleine auf! Mit einem Keks- oder Apfelausstecher kleine Kreise aus weißen Marshmallows stanzen und auf einer Seite (egal welcher – am besten variieren!) kreuzweise mit der Schere einschneiden. Ein Tropfen gelbe Lebensmittelfarbe in Wasser verdünnt vorsichtig auf die Marshmallow-Kügelchen aufgetupft macht die Popcorn-Anmutung so richtig realistisch.</p>
<p>Die Cupcakes werden mit einem Topping (z.B. Mascarpone verrührt mit geschmolzener weißer Schokolade) bestrichen – das bildet den Kleber fürs Popcorn. Und das wird dann einfach großzügig drauf verteilt und festgedrückt. Manschette drum rum und fertig!</p>
<p>Jetzt fehlen noch die Kinokarten: Entweder Ihr kauft sie gleich und legt sie bei oder Ihr druckt Gutscheine im passenden Design aus – am besten gleich ein paar, man will ja nicht knausern.</p>
<p><a title="Externer Link zu Muttertag Gutschein PDF" href="http://arsprototo.at/wp-content/uploads/2013/05/sonja-egger-muttertag-Gutschein.pdf" target="_blank">Hier</a> gibt es meine Gutscheine als Gratis-Download.<br />
Und <a title="Externer Link zu Cupcake wrapper PDF" href="http://arsprototo.at/wp-content/uploads/2013/05/sonja-egger-muttertag-cupcake-wrapper.pdf" target="_blank">hier</a> noch meine Popcorn-Cupcake-Manschette.</p>
<p>Morgen gibt es ein besonderes Geschenk aus der hauseigenen Parfümerie.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Herzchen am Stiel</title>
		<link>http://arsprototo.at/rezepte/herzchen-am-stiel/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 04:47:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Egger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
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		<description><![CDATA[Herzige Cake Pops sind in ein paar Schritten ganz einfach herzustellen. Wenn Kinder mit am Werkeln sind kann man Schritt 1 auslassen und einen gekauften Rührteigkuchen als Basis verwenden. Die leidenschaftlichen BäckerInnen unter den Großen dürfen sich nach Geschmack und Laune austoben – so gut wie jeder nicht zu bröselige Teig kann verwendet werden. Mein [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>
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		<img class="alignnone size-full wp-image-724" title="sonja-egger-muttertag-cake-pops-backanleitung" alt="sonja-egger-muttertag-cake-pops-backanleitung" src="http://arsprototo.at/wp-content/uploads/2013/05/sonja-egger-muttertag-cake-pops-backanleitung.jpg" width="577" height="1041" />
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	<br />
Herzige Cake Pops sind in ein paar Schritten ganz einfach herzustellen. Wenn Kinder mit am Werkeln sind kann man Schritt 1 auslassen und einen gekauften Rührteigkuchen als Basis verwenden. Die leidenschaftlichen BäckerInnen unter den Großen dürfen sich nach Geschmack und Laune austoben – so gut wie jeder nicht zu bröselige Teig kann verwendet werden. Mein Favorit ist ein zuckerreduzierter <a title="Externer Link zu Chefkoch" href="http://www.chefkoch.de/rezepte/163211071140596/Madeleine.html" target="_blank">Madeleine</a>-Teig.<br />
Schritt 2: Jetzt beginnt der spaßige Teil: Kuchen zerkrümeln – möglichst fein und möglichst gleichmäßig (pädagogisch wertvoll: das fördert die Feinmotorik ;-)). Dann ein paar Esslöffel Frischkäse oder Mascarpone untermischen und zu einer glatten, geschmeidigen Masse kneten. Sie soll nicht zu feucht aber auch nicht trocken sein und sich gut formen lassen.<br />
Vor Schritt 3 geht&#8217;s noch für ein Weilchen (ca. 15-30 Minuten) in den Kühlschrank. Gekühlt lässt sich die Masse gut zu Herzchen formen (wer mag nimmt einen Keksausstecher zu Hilfe). Fertig? Dann gleich wieder einkühlen! Ich hab die Herzerln 15 Minuten ins Tiefkühlfach gestellt und danach noch eine halbe Stunde im Kühlschrank gelagert. Das ist wichtig, damit das Herz im Schokobad nicht bricht.<br />
In der Zwischenzeit kann Kuvertüre geschmolzen werden. Ich habe rote <a title="Externer Link zu Alles Torte" href="http://www.allestorte.at/webshop/cakepops/candy-melts/candy-melts-rot" target="_blank">Candy Melts</a> verwendet, aber Schokolade geht auch. Weiße kann man einfärben, nur bitte Lebensmittelfarbe auf Ölbasis oder in Gelform verwenden, damit die Schokolade nicht gerinnt. Lollypopstiele, Schaschlikspießchen oder ähnliches ca. 1 cm in die Kuvertüre tauchen und Herzchen aufspießen (Aua!). Kurz warten, ev. nochmal kurz einkühlen.<br />
Schritt 5 + 6: Die Herzchen ganz eintauchen und Kuvertüre vorsichtig abklopfen. (Hier machen sich die Candy Melts bezahlt, weil sie besser decken, schneller aushärten und weniger tropfen.) Nach Festwerden können die Cake Pops verpackt, verschenkt oder vernascht werden. Theoretisch halten sie 2-3 Tage (pädagogisch noch wertvoller: das fördert die Willensstärke ;-)).</p>
<p>Morgen geht&#8217;s weiter mit Fake-Popcorn fürs Kino.</p>
<p>&nbsp;</p>
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