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	<title>Sonja Egger - ars pro toto &#187; Sommer-Dessert</title>
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		<title>Blechkuchen 2.0</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2016 08:21:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Egger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Ich kann nicht fassen, dass wir schon wieder fast Juni haben. Und dass das mein erster Post in diesem Jahr ist! Und wenn ich nicht einen ganz triftigen Grund dafür hätte&#8230; – wer weiß, wann ich mich aufgerafft hätte&#8230; Es ist nämlich so: Je länger man pausiert, desto schwerer fällt der Wiedereinstieg. Nun gut: [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Ich kann nicht fassen, dass wir schon wieder fast Juni haben. Und dass das mein erster Post in diesem Jahr ist! Und wenn ich nicht einen ganz triftigen Grund dafür hätte&#8230; – wer weiß, wann ich mich aufgerafft hätte&#8230; Es ist nämlich so: Je länger man pausiert, desto schwerer fällt der Wiedereinstieg.</p>
<p>Nun gut: Es gibt eben einen triftigen Grund für den Wiedereinstieg: Nämlich den, dass Lisa vom wunderbaren Blog <a title="Externer Link zu Dekotopia" href="http://www.dekotopia.net" target="_blank">dekotopia</a> mich um einen Gastpost für ihre Babypause gebeten hat. Ich bin voll der Ehrfurcht, dass sie es trotzdem schafft regelmäßig etwas – und nicht IRGENDetwas! – ins Netz zu stellen&#8230; So multitaskingfähig bin ich nicht.<br />
Ich kann grad gut nachfühlen wie sie sich fühlt, denn das alte Leben komplett auf den Kopf gestellt haben auch wir. Nach vielen Jahren des Überlegens, Zauderns und Suchens haben wir Wien den Rücken gekehrt und sind weggezogen. Ein radiakler Schritt für uns, und eine Zäsur. Ende eines Lebensabschnitts; Beginn eines neuen. Aber davon später&#8230;</p>
<p><a href="http://arsprototo.at/wp-content/uploads/2016/05/sonja-egger-blechkuchen_1.jpg">
		<span class="pibfi_pinterest ">
		<img class="alignnone size-full wp-image-2587" title="sonja-egger-blechkuchen_1" src="http://arsprototo.at/wp-content/uploads/2016/05/sonja-egger-blechkuchen_1.jpg" alt="sonja-egger-blechkuchen_1" width="577" height="552" />
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			</span>
		</span>
	</a></p>
<p><a title="Externer Link zu Dekotopia" href="http://www.dekotopia.net/blechkuchen-2-0/" target="_blank">Hier</a> also findet Ihr meinen Gastpost: Blechkuchen 2.0</p>
<p>Eine Neuinterpretation und ein Upcycling der Sonderklasse. Ü-Konserven mit einer supereinfachen und genialen Verschlusstechnik.</p>
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<p><a href="http://arsprototo.at/wp-content/uploads/2016/05/sonja-egger-blechkuchen_2.jpg">
		<span class="pibfi_pinterest ">
		<img class="alignnone size-full wp-image-2588" title="sonja-egger-blechkuchen_2" src="http://arsprototo.at/wp-content/uploads/2016/05/sonja-egger-blechkuchen_2.jpg" alt="sonja-egger-blechkuchen_2" width="577" height="900" />
			<span class="xc_pin" onclick="pin_this(event, 'http://pinterest.com/pin/create/button/?url=http://arsprototo.at/aktuelles/blechkuchen-2-0/&amp;media=http://arsprototo.at/wp-content/uploads/2016/05/sonja-egger-blechkuchen_2.jpg&amp;description=Blechkuchen 2.0')">
			</span>
		</span>
	</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hüpft mal rüber und lest nach! Ich hoffe, Ihr habt Spaß daran. Der Blechkuchen eignet sich auch gut dazu meinen ersten <a title="Externer Link zu Creadienstag" href="http://www.creadienstag.de/" target="_blank">Creadienstag</a> in diesem Jahr zu feiern. Hoffentlich folgen noch einige.<br />
Das nächste Mal gibt&#8217;s aber erstmal Bilder von meiner neuen Umgebung.<br />
Bis dahin: Habt es fein!</p>
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<div id="crp_related"> </div>]]></content:encoded>
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		<title>Überleben in der Sahara</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2015 06:52:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Egger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer-Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Süßes]]></category>

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		<description><![CDATA[Es kommt ja immer anders als man denkt. Ich hatte gar nicht vor zu verschwinden wie das Würschtel im Sauerkraut, aber das erste Halbjahr 2015 hatte es mit Krankheit und beruflichem Wellengang, getoppt vom unerträglich heißesten Sommer meines Lebens, wirklich in sich. Und dann hatte ich vor, erst im Herbst, wenn ich hoffentlich frisch und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es kommt ja immer anders als man denkt. Ich hatte gar nicht vor zu verschwinden wie das Würschtel im Sauerkraut, aber das erste Halbjahr 2015 hatte es mit Krankheit und beruflichem Wellengang, getoppt vom unerträglich heißesten Sommer meines Lebens, wirklich in sich. Und dann hatte ich vor, erst im Herbst, wenn ich hoffentlich frisch und munter vom buchstäblich heiß ersehnten Urlaub zurück bin, wieder zu posten. Bis dahin ist&#8217;s aber noch lang und bevor nun die vierte Hitzewelle ihren Höhepunkt und meinen Tiefpunkt erreicht, funke ich schnell ein kleines Lebenszeichen, gewidmet allen hitzegeplagten Leidensgenossinnen: Hier kommen meine fünf ultimativen Hot-summer-survival-Tipps.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://arsprototo.at/wp-content/uploads/2015/08/sonja-egger-sommer-ventilator-velux.jpg">
		<span class="pibfi_pinterest ">
		<img class="alignnone size-full wp-image-2438" title="sonja-egger-sommer-ventilator+velux" src="http://arsprototo.at/wp-content/uploads/2015/08/sonja-egger-sommer-ventilator-velux.jpg" alt="sonja-egger-sommer-ventilator+velux" width="577" height="569" />
			<span class="xc_pin" onclick="pin_this(event, 'http://pinterest.com/pin/create/button/?url=http://arsprototo.at/aktuelles/ueberleben-in-der-sahara/&amp;media=http://arsprototo.at/wp-content/uploads/2015/08/sonja-egger-sommer-ventilator-velux.jpg&amp;description=Überleben in der Sahara')">
			</span>
		</span>
	</a></p>
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<p>Platz 1<br />
Lieber Grottenolm als mausetot: Irgendwann kriecht die Hitze durch Ritzen und Mauerwerk, aber man muss sie ja nicht auch noch einladen. Tagsüber also Fenster und Türen zu und verdunkeln! Ich wäre längst einem Hitzschlag erlegen, hätte wir nicht bald nach unserem Einzug vor 10 Jahren in die teuren aber äußerst effektiven <a title="Externer Link zu Velux Rollos" href="http://www.veluxshop.at/produkte/vorteilsset/2in1-rollos" target="_blank">VELUX-Rollos</a> investiert. Im ersten Sommer waren wir im ostseitigen Schlafzimmer unterm Dach schon bei Sonnenaufgang putzmunter und spätestens ab Mittag nass geschwitzt. Und da war&#8217;s noch nicht mal so heiß wie in den letzten Jahren. Als ich die Anfrage für einen gesponserten Post von <a title="Externer Link zu Velux Shop" href="http://www.veluxshop.de/" target="_blank">VELUX</a> erhielt, habe ich sofort zugesagt, weil ich wirklich überzeugt bin von deren Produkten. Seit fast einem Jahrzehnt funktionieren die solarbetriebenen Rollos strom- und anstandslos ohne dass ich zum Öffnen und Schließen mehr als einen Finger krümmen muss. Sie halten die Raumtemperaturen solide im erträglichen Bereich und lassen sich sogar von Laien nachträglich und einfach an (VELUX-)Fenster anbringen. Zusätzlich haben wir noch Hitzeschutzmarkisen (-&gt;<a title="Externer Link zu Velux Markisen" href="http://www.veluxshop.de/produkte/velux-rollo/hitzeschutzmarkisen">klick!</a>), die Licht rein und Hitze draußen lassen – man braucht ja auch mal natürliches Tageslicht. Mein ernst gemeinter Dank an die Firma: Ohne Rollos hätte ich den heurigen Sommer im klimatisierten Hotel verbringen müssen.</p>
<p>Platz 2<br />
Luftzug. Wer mit Computer und Monitor arbeiten muss merkt schnell, wie viel Wärme die Dinger abgeben. Zumindest wegblasen kann man sie, und ein laues Lüfterl aus dem Ventilator suggeriert wenigstens Abkühlung. Ansonsten gilt&#8230;</p>
<p>Platz 3<br />
Siesta! Die Nacht zum Tag machen, arbeiten in den frühen Morgenstunden und abends bis nachts. Wer kann, sollte es den Südländern nachmachen. Ich bin definitiv keine Nachteule, aber wenn man eh nicht schlafen kann&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://arsprototo.at/wp-content/uploads/2015/08/sonja-egger-sommer-mini-melone.jpg">
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		<img class="alignnone size-full wp-image-2437" title="sonja-egger-sommer-mini-melone" src="http://arsprototo.at/wp-content/uploads/2015/08/sonja-egger-sommer-mini-melone.jpg" alt="sonja-egger-sommer-mini-melone" width="577" height="499" />
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<p><a href="http://arsprototo.at/wp-content/uploads/2015/08/sonja-egger-sommer-eis-shake.jpg">
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		<img class="alignnone size-full wp-image-2436" title="sonja-egger-sommer-eis-shake" src="http://arsprototo.at/wp-content/uploads/2015/08/sonja-egger-sommer-eis-shake.jpg" alt="sonja-egger-sommer-eis-shake" width="577" height="562" />
			<span class="xc_pin" onclick="pin_this(event, 'http://pinterest.com/pin/create/button/?url=http://arsprototo.at/aktuelles/ueberleben-in-der-sahara/&amp;media=http://arsprototo.at/wp-content/uploads/2015/08/sonja-egger-sommer-eis-shake.jpg&amp;description=Überleben in der Sahara')">
			</span>
		</span>
	</a></p>
<p>Platz 4<br />
Von innen kühlen. Ich kann bei großer Hitze nicht nur nachts nicht schlafen, sondern tagsüber auch nichts essen. Wenn der Kreislauf schlapp macht und Hunger über Appetitlosigkeit siegt, esse ich Lebensmittel, die von innen kühlen – vorzugsweise Wassermelonen. Ich bin ganz begeistert, dass es nun auch heimische gibt. Sehr skeptisch habe ich die kleinen, innen hellroten Früchtchen aus dem Burgenland probiert und war aufs Angenehmste überrascht: Sie sind süß und aromatisch und stehen den großen Verwandten aus Griechenland oder Türkei in nichts nach. Abends gehen Tomaten, Gurken, Salate; für den Energieschub zwischendurch mische ich Buttermilch und Wasser zu gleichen Teilen und mixe Erd-, Him-, Brombeeren oder Ribisel dazu. Für Extrasüße kommt auch mal etwas Banane mit rein. Mit ein oder zwei Kugeln Vanilleeis wird daraus eine kleine Hauptmahlzeit, die köstlich schmeckt und schnell Energie liefert.</p>
<p>Platz 5: Für die ganz argen Tropennächte, derer wir im Juli 10 (!) am Stück hatten, helfen (mir) nur eine kalte Wärmflasche an den Füße und nasse Haare auf dem Kopf und/oder ein feuchtes Handtuch als Deckenersatz. So finde ich wenigstens ein paar Stunden Schlaf.</p>
<p>Als Dauerlösung kommt aber wohl doch nur eine kühlere Wohnung in Frage. Mich würde ja interessieren: Was sind denn so Eure Strategien? Wenn Ihr Tipps habt: Nur raus damit!</p>
<p>Spätestens im Oktober nach meinem Urlaub geht&#8217;s hier wieder mit gewohnter Regelmäßigkeit und einem Haufen Neuigkeiten weiter. Ein herzliches Dankeschön an Euch alle, die Ihr auch abseits des Blog-Lebens mit lieben Mails und Karten an mich gedacht habt. Ich bin noch immer ganz gerührt! An die Leidensgenossinnen: Haltet die Ohren steif – der Herbst kommt bestimmt! Und an die Hochtemperaturresistenten: Genießt die Sommertage – der Herbst kommt bestimmt!</p>
<p>Habt es fein!</p>
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<p>(Sponsored Post)</p>
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		<title>Geburtstagskuchen</title>
		<link>http://arsprototo.at/rezepte/geburtstagskuchen/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Jan 2015 05:51:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Egger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer-Dessert]]></category>

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		<description><![CDATA[Zufällig häufen sich um diese Zeit die Geburtstage. Die von ganz vielen Freunden. Mein eigener (vergangenen Donnerstag). Und dann wären da noch mein zweiter Bloggeburtstag und der 15te meiner Selbstständigkeit. Es gibt also einiges zu Feiern. &#160; Das Rezept für einen schön altmodischen Zitronenkuchen hab ich in diesem Buch gefunden, und der Titel des Kochbuchs [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://arsprototo.at/wp-content/uploads/2015/01/sonja-egger-geburtstag-zitronenkuchen.jpg">
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			</span>
		</span>
	</a><br />
Zufällig häufen sich um diese Zeit die Geburtstage. Die von ganz vielen Freunden.<br />
Mein eigener (vergangenen Donnerstag).<br />
Und dann wären da noch mein zweiter Bloggeburtstag und der 15te meiner Selbstständigkeit.<br />
Es gibt also einiges zu Feiern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://arsprototo.at/wp-content/uploads/2015/01/sonja-egger-geburtstag-zitronenkuchen-1.jpg">
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		<img class="alignnone size-full wp-image-2370" title="sonja-egger-geburtstag-zitronenkuchen-1" src="http://arsprototo.at/wp-content/uploads/2015/01/sonja-egger-geburtstag-zitronenkuchen-1.jpg" alt="sonja-egger-geburtstag-zitronenkuchen-1" width="577" height="843" />
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			</span>
		</span>
	</a><br />
Das Rezept für einen schön altmodischen Zitronenkuchen hab ich <a title="Externer Link zu Amazon" href="http://www.amazon.de/Das-H%C3%BCftgold-Backbuch-kreative-verf%C3%BChrerische-Klassiker/dp/3835413139/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;qid=1422077928&amp;sr=8-2&amp;keywords=h%C3%BCftgold" target="_blank">in diesem Buch</a> gefunden, und der Titel des Kochbuchs macht seinem Namen alle Ehre. Nicht gerade leicht kommt er daher, aber er schmeckt wunderbar saftig und zitronig.</p>
<p>300 g zimmerwarme Butter mit 300g Zucker cremig schlagen, den Saft von vier Bio-Zitronen zugeben und weitere 5 Min. aufschlagen. 5 Eier nach und nach zugeben. 300 g Wiener Grießler (Mehl Typ 405. In <em>Wien</em> schwer zu bekommen. Ich hab deshalb griffiges Mehl verwendet), 1 TL Backpulver, 1 Prise Salz und den Abrieb der 4 Zitronen unterheben. In einer ausgebutterten Kastenform (nur zu 2/3 füllen) bei 160° ca. 40 Minuten backen. Man kann die Menge auch getrost halbieren – für eine normale Kastenform ist sie fast zu viel.<br />
Den noch warmen Kuchen aprikotieren und mit einer Zuckerglasur aus Staubzucker und ein paar Tropfen Zitronensaft garnieren.</p>
<p>Mahlzeit und ein wunderschönes Wochenende Euch allen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Topfenoberstorte</title>
		<link>http://arsprototo.at/rezepte/topfenoberstorte/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 May 2014 04:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Egger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Creadienstag]]></category>
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		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230; oder Käsesahnetorte, wie man andernorts sagen tät. Die Technik macht mir einen Strich durch die Rechnung. Mein iMac macht Spompanadeln, und so gibt es heute am Creadienstag nur Ersatzprogramm. Der Post liegt schon seit fast einem Jahr unveröffentlicht herum. Jetzt kommt er also doch noch zu Ehren. Und genau richtig zur anbrechenden Früchtchensaison. Für [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://arsprototo.at/wp-content/uploads/2014/05/sonja-egger-topfen-obers-torte.jpg">
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		<img class="alignnone size-full wp-image-1998" title="sonja-egger-topfen-obers-torte" alt="sonja-egger-topfen-obers-torte" src="http://arsprototo.at/wp-content/uploads/2014/05/sonja-egger-topfen-obers-torte.jpg" width="577" height="1018" />
			<span class="xc_pin" onclick="pin_this(event, 'http://pinterest.com/pin/create/button/?url=http://arsprototo.at/rezepte/topfenoberstorte/&amp;media=http://arsprototo.at/wp-content/uploads/2014/05/sonja-egger-topfen-obers-torte.jpg&amp;description=Topfenoberstorte')">
			</span>
		</span>
	</a><br />
&#8230; oder Käsesahnetorte, wie man andernorts sagen tät.</p>
<p>Die Technik macht mir einen Strich durch die Rechnung. Mein iMac macht <a title="Externer Link zu Duden" href="http://www.duden.de/rechtschreibung/Spompanadeln" target="_blank">Spompanadeln</a>, und so gibt es heute am <a title="Externer Link zu Creadienstag" href="http://www.creadienstag.de/" target="_blank">Creadienstag</a> nur Ersatzprogramm. Der Post liegt schon seit fast einem Jahr unveröffentlicht herum. Jetzt kommt er also doch noch zu Ehren. Und genau richtig zur anbrechenden Früchtchensaison.<br />
Für meine Lieblings(geburtstags)torte braucht man einen lockeren Biscuitboden aus:</p>
<p>2 Eiern<br />
4 dag Mehl<br />
5 dag Zucker<br />
etwas (Bio-)Zitronenschale<br />
Vanillezucker nach Geschmack</p>
<p>Für die Creme:<br />
250 g Topfen/Quark<br />
250 ml Obers/Sahne<br />
250 ml Magerjoghurt (wenn geht stichfest)<br />
180 g Zucker<br />
3 Dotter<br />
Schale und Saft einer halben Bio-Zitrone<br />
Mark einer Vanilleschote<br />
8 Blatt Gelatine (bei hochsommerlichen Temperaturen 1 Blatt mehr)</p>
<p>Marmelade zum Bestreichen<br />
Früchte zum Belegen<br />
ev. Tortenguss</p>
<p>Für den Teig die Eier trennen, Dotter mit dem Zucker, der Zitronenschale und dem Vanillezucker schaumig schlagen. Eiweiß sehr steif schlagen, dann vorsichtig erst den Eischnee und dann das Mehl unter die Dottermischung heben. In eine Springform (28 cm) füllen und bei ca. 180° 15-20 Minuten im Rohr goldbraun backen. (Stäbchenprobe!)<br />
Nach dem Backen am besten in heißem Zustand mit etwas Marmelade bestreichen und in der Form auskühlen lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit Topfen, Joghurt, Zucker, Dotter, Zitronensaft und -schale und das Mark der Vanilleschote zu einer homogenen Masse verrühren. Dann das Obers steif schlagen und vorsichtig unterheben. Zuletzt Gelatine nach Packungsangabe schmelzen und löffelweise in die kalte Masse rühren. Die Masse sofort auf den Tortenboden gießen und über Nacht in den Kühlschrank stellen.</p>
<p>Vor dem Servieren mit Früchtchen der Saison belegen und – wer mag – mit etwas Tortenguss überziehen.</p>
<p>So, ich bin jetzt bis auf weiteres wahrscheinlich mal offline, weil der Computer zur Reparatur muss. Drückt mir die Daumen, dass alles nicht so schlimm ist.</p>
<p>Schönen Dienstag Euch allen. UND:</p>
<p>Sicherungskopien machen!!! :-)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Millirahmstrudel</title>
		<link>http://arsprototo.at/rezepte/millirahmstrudel/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Feb 2014 04:15:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Egger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[My Monday Mhhhhhh]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer-Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Süßes]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu den Rezeptkarten von voriger Woche (an denen ich übrigens fleißig weiter gearbeitet habe – mehr dazu demnächst) gibt&#8217;s jetzt auch gleich ein Rezept: Millirahmstrudel oder Milchrahmstrudel (der Strudel wurde angeblich nach der Köchin Milli des Gasthofs &#8220;Roter Stadl&#8221; in Breitenfurt benannt. Milli ist aber auch ein österreichischer Ausdruck für Milch) – eine Österreichische Institution und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>
		<span class="pibfi_pinterest ">
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			</span>
		</span>
	<br />
Zu den <a title="Interner Link zu Rezeptkarten" href="http://arsprototo.at/illustration/rezeptkarten/" target="_blank">Rezeptkarten</a> von voriger Woche (<span style="font-size: x-small;">an denen ich übrigens fleißig weiter gearbeitet habe – mehr dazu demnächst</span>) gibt&#8217;s jetzt auch gleich ein Rezept: Millirahmstrudel oder Milchrahmstrudel (der Strudel wurde angeblich nach der Köchin Milli des Gasthofs &#8220;Roter Stadl&#8221; in Breitenfurt benannt. Milli ist aber auch ein österreichischer Ausdruck für Milch) – eine Österreichische Institution und das was wir essen, wenn wir Strudel mit Vanillesauce haben wollen. Dazu braucht man:</p>
<p>Für den Strudelteig:<br />
250g Universalmehl<br />
1 Prise Salz<br />
1 EL Öl<br />
Wasser nach Bedarf<br />
Alle Zutaten zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten, eine Kugel formen und mit Öl beträufelt und zugedeckt kühl (am besten über Nacht) rasten lassen. (Man darf auch getrost fertigen gezogenen Strudelteig verwenden. Das tut dem Geschmack keinen Abbruch.)</p>
<p>Für die Fülle:<br />
4 Scheiben entrindetes Toastbrot<br />
ca. 1/8 l Milch<br />
250 g Topfen (Quark)<br />
100 g Sauerrahm (Schmand)<br />
2 Eier<br />
1-2 EL Zucker (je nach Geschmack)<br />
Mark einer Vanilleschote<br />
Abrieb einer Bio-Zitrone</p>
<p>Für den Guss:<br />
knapp 1/2 l Milch<br />
2 EL Zucker<br />
1 Ei</p>
<p>1/2 l Milch mit dem Mark der Vanilleschote aufkochen, davon ca. 1/8 l abnehmen und über das gewürfelten Toastbrot gießen und ziehen lassen. Restliche Milch (für den Guss) beiseite stellen. 2 Eier trennen. Topfen, Sauerrahm, Eidotter, Zucker und Zitronenschale glatt rühren und mit der Toastbrotmasse vermischen. 2 Eiklar steif schlagen und vorsichtig unter die Masse heben. (Im Original kommen jetzt auch noch in Rum eingelegte Rosinen dazu, aber wer mich kennt weiß, dass es die bei mir nicht gibt.) Bei selbst gemachtem Teig ist es ratsam die doppelte Menge für die Fülle zu verwenden – ich habe sie den gekauften Strudelblättern angepasst. Fülle auf zwei Drittel des Teiges geben, Ränder mit zerlassener Butter einstreichen und zu einem Strudel rollen. Mit der Naht nach unten in eine gebutterte Form legen. Strudel mit einem verquirlten Ei bestreichen.</p>
<p>Für den Guss die beiseite gestellte Milch mit dem Zucker und dem Ei gut verquirlen und 1/3 davon über den Strudel gießen. Bei ca 180° ins vorgeheizten Backrohr schieben. Nach ca. 15 Min. mit einem weiteren Drittel der Milchmischung übergießen, nach weiteren 15 Minuten mit dem letzten Drittel. Die Backzeit beträgt insgesamt ca. 40-50 Minuten; der Teig sollte gebräunt und geschmeidig sein – dann hat man&#8217;s richtig gemacht.</p>
<p>Katja sammelt jeden Montag Köstlichkeiten. Schaut mal rüber zu ihr (-&gt; <a title="Externer Link zu Nozdesign" href="http://nozdesign.blogspot.co.at/" target="_blank">klick</a>)!</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="crp_related"> </div>]]></content:encoded>
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		<title>Fior di Latte Steckerleis</title>
		<link>http://arsprototo.at/rezepte/fior-di-latte-steckerleis/</link>
		<comments>http://arsprototo.at/rezepte/fior-di-latte-steckerleis/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2013 10:34:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Egger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer-Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Süßes]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit fünf Wochen ist hier Hochsommer. Und mit Hochsommer meine ich vor allem hoch. Die Temperaturen steigen weit über 30° und schrammen seit zwei Wochen immer wieder an der 40°-Marke vorbei. Beneidenswert die Menschen, die bei solcher Hitze aufblühen. Ich gehöre leider nicht dazu, was auch daran liegen mag, dass die Hitze in der Großstadt [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>
		<span class="pibfi_pinterest ">
		<img class="alignnone size-full wp-image-1036" title="sonja-egger-eislutscher-fiordilatte" alt="sonja-egger-eislutscher-fiordilatte" src="http://arsprototo.at/wp-content/uploads/2013/08/sonja-egger-eislutscher-fiordilatte.jpg" width="577" height="1209" />
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			</span>
		</span>
	<br />
Seit fünf Wochen ist hier Hochsommer. Und mit Hochsommer meine ich vor allem hoch. Die Temperaturen steigen weit über 30° und schrammen seit zwei Wochen immer wieder an der 40°-Marke vorbei. Beneidenswert die Menschen, die bei solcher Hitze aufblühen. Ich gehöre leider nicht dazu, was auch daran liegen mag, dass die Hitze in der Großstadt im Allgemeinen und arbeitetenderweise in einer Dachgeschoßwohnung im Speziellen weniger erträglich ist, als im Grünen, im Schatten der Bäume oder am Wasser. Um mir diese Hitze erträglicher zu machen, hab ich mir einen Eisschwerpunkt für den August ausgedacht. Beginnen möchte ich mit italienischem Fior di Latte-Eis. Das Rezept ergibt ca. 900ml:<br />
200 ml Milch<br />
300 ml Schlagobers/Sahne<br />
100-150 g Zucker (nach Geschmack)<br />
150 g Marscarpone</p>
<p>Milch und Zucker in einem Topf aufkochen, Mascarpone zugeben und noch einmal aufkochen. Den Topf vom Herd nehmen. Sobald die Flüssigkeit abgekühlt ist, das halb steif geschlagene Obers unterheben. In einem verschließbaren Behälter einfrieren und gelegentlich vom Rand her umrühren, damit sich nicht zu viele Eiskristalle bilden. Ich hab das recht süße und nicht grad leichte Eis mit einem ungezuckerten Fruchtpüree aus Himbeeren und Schwarzbeeren (Blaubeeren) kombiniert und in Eislutscherformen eingefroren.</p>
<p>Lasst es Euch schmecken!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Pastéis de nata</title>
		<link>http://arsprototo.at/rezepte/pasteis-de-nata/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Jul 2013 04:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Egger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer-Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Süßes]]></category>

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		<description><![CDATA[Voriges Wochenende waren wir eingeladen und haben ein bisschen zum Buffet beigetragen. Es muss irgendwas in der Luft gelegen haben, dass just zum selben Zeitpunkt die liebe Käthe das selbe Backfieber gepackt hat. Ihre Variante ist freilich viel ausgefeilter, meine eher schnell + unkompliziert. Das Rezept ergibt ca. 8 Törtchen, weil sie aber so köstlich [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>
		<span class="pibfi_pinterest ">
		<img class="alignnone size-full wp-image-1007" title="sonja-egger-portugiesische-toertchen" alt="sonja-egger-portugiesische-toertchen" src="http://arsprototo.at/wp-content/uploads/2013/07/sonja-egger-portugiesische-toertchen.jpg" width="577" height="500" />
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		</span>
	<br />
Voriges Wochenende waren wir eingeladen und haben ein bisschen zum Buffet beigetragen. Es muss irgendwas in der Luft gelegen haben, dass just zum selben Zeitpunkt die liebe <a title="Externer Link zu Frau Käthe" href="http://www.fraukaethe.de/?p=2935" target="_blank">Käthe</a> das selbe Backfieber gepackt hat. Ihre Variante ist freilich viel ausgefeilter, meine eher schnell + unkompliziert. Das Rezept ergibt ca. 8 Törtchen, weil sie aber so köstlich sind, empfehle ich die doppelte Menge zu machen:<br />
1 Packung Blätterteig<br />
Zimt, gemahlen<br />
1 Becher Crème fraîche<br />
1 frisches Bio-Ei (Gr. L oder zwei kleine)<br />
1 Bio-Orange (Abrieb + Saft)<br />
1 Vanilleschote<br />
Zucker nach Geschmack (ca. 2-3 EL für die Creme und nochmal 4 für den Karamell)<br />
Blätterteig ausrollen, dick + gleichmäßig mit Zimt bestreuen und eng zu einer Wurst aufrollen. Die dann in ca. 5-6 cm große Stücke schneiden, die Scheiben hochkant aufstellen und mit der Hand flachdrücken, sodass ein kleiner Fladen entsteht – dabei geht der Zimt mit dem Teig eine enge Verbindung ein. Muffinblechmulden mit Zimt bestreuen, Fladen darin festdrücken und die Ränder zu einem kleinen Schüsserl hochziehen. Bei ca. 180° 10 Minuten blindbacken. Inzwischen Crème fraîche, Ei, Orangenabrieb, Zucker und das Mark der Vanilleschote zu einer homogenen Masse rühren. Die Teigschüsserln aus dem Rohr nehmen und mit einem Kaffeelöffel Boden und Ränder nochmal flach drücken. In diese Schüsserl wird die Crème fraîche-Ei-Mischung eingefüllt, aber nicht ganz bis zum Rand, weil sie beim Backen noch aufgeht. Nochmal für ca. 10 Minuten ab ins Rohr damit.<br />
Wenn die Törtchen noch warm aber nicht heiß sind, bekommen sie einen Karamellüberguss: Dafür 4 EL Zucker in einem Topf karamellisieren lassen. Sobald der Zucker ganz geschmolzen ist, mit dem Saft der Orange ablöschen. Vorsicht! Das ist wie kochende Lava und spritzt anfangs! Den flüssigen Karamell über die Törtchen gießen. Durch die Zitrusfrucht bekommt der Karamell eine ganz zarte bittere Note, die den Törtchen die Üppigkeit und Süße nimmt.<br />
Noch ein paar Worte zum Teig: Blätterteig (und auch Mürbteig) sind bei dieser Hitze schlecht zu verarbeiten. Unbedingt dafür sorgen, dass der Teig frisch aus dem Kühlschrank kommt und Arbeitsfläche sowie Hände kalt sind. Schnell verarbeiten, sonst reißt der Teig und wird klebrig.<br />
Das Rezept wandert in Katjas wunderbare <a title="Externer Link zu Monday-Mhhhhhhh" href="http://nozdesign.blogspot.co.at/" target="_blank">Monday-Mhhhhhhh</a>-Sammlung und Euch wünsche ich noch einen schönen Wochenbeginn!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Frühlingspasta und Himbeereis</title>
		<link>http://arsprototo.at/rezepte/fruehlingspasta-und-himbeereis/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 May 2013 09:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Egger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Pikantes]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer-Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Süßes]]></category>

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		<description><![CDATA[Als wir vom Wochenendausflug nach Hause kamen gab&#8217;s gestern abend Restlessen: Eine improvisierte Pasta Primavera aus ein paar übrig gebliebenen Spargelstangen vom Freitag, Tiefkühlerbsen, Obers (Sahne), Parmesan, eigenen Kräutern –  und natürlich Pasta: Parmesan reiben. Nudeln in Salzwasser kochen und ca. 2 Minuten vor Ende der Kochzeit tiefgekühlte Erbsen zugeben. Beim Abseihen unbedingt ein bisschen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>
		<span class="pibfi_pinterest ">
		<img class="alignnone size-full wp-image-825" title="sonja-egger-spargel-pasta" alt="sonja-egger-spargel-pasta" src="http://arsprototo.at/wp-content/uploads/2013/05/sonja-egger-spargel-pasta.jpg" width="577" height="893" />
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Als wir vom Wochenendausflug nach Hause kamen gab&#8217;s gestern abend Restlessen: Eine improvisierte Pasta Primavera aus ein paar übrig gebliebenen Spargelstangen vom Freitag, Tiefkühlerbsen, Obers (Sahne), Parmesan, eigenen Kräutern –  und natürlich Pasta:<br />
Parmesan reiben. Nudeln in Salzwasser kochen und ca. 2 Minuten vor Ende der Kochzeit tiefgekühlte Erbsen zugeben. Beim Abseihen unbedingt ein bisschen vom stärkehaltigen Kochwasser auffangen und beiseite stellen. In der Zwischenzeit Spargel bei mittler Hitze sautieren bis er bissfest ist, dann Nudeln + Erbsen, Parmesan und wenig Obers zugeben und kurz durchschwenken. Mit dem aufgefangenen Nudelwasser aufgießen, so dass die Pasta glänzend und sämig wird, ohne zusammen zu kleben. Mit Meersalz, Pfeffer und frischen Kräutern (ich liebe Thymian) abschmecken und sofort servieren.</p>
<p>Zum Nachtisch gab&#8217;s das einfachste Himbeereis der Welt: Tiefgefrorene Himbeeren und eine Banane im Mixer mit Buttermilch pürieren. Durch die Eiskristalle bekommt die Masse eine cremige Konsistenz. Gestern hab ich ein bisserl mehr Milch erwischt – so wird aus dem Löffeleis ein wunderbarer Shake.<br />

		<span class="pibfi_pinterest ">
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		</span>
	<br />
Wahlweise kann man natürlich auch anderes (gefrorenes) Obst verwenden und mit Vollmilch, einem Schuss Obers oder Joghurt kombinieren. Trotz der herbstlichen Temperaturen draußen ist das gerade mein Standard-&#8220;Mittagessen&#8221;. Auf den Geschmack sind auch schon andere gekommen: bei der lieben <a title="Externer Link zu Glasklar + Kunterbunt" href="http://glasklarundkunterbunt.blogspot.co.at/2013/05/banane-liebt-erdbeere-oder-gesundes-eis.html" target="_blank">Steffi</a> hab ich auch einen entsprechenden Post gefunden.</p>
<p>Schaut doch mal bei <a title="Externer Link zu Glücksmomente" href="http://nozdesign.blogspot.co.at/2013/05/my-monday-mhhhhhh-24.html" target="_blank">Katja</a> vorbei, dort gibt&#8217;s noch mehr Rezeptideen! Schönen Wochenbeginn Euch allen!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Frühlingsboten</title>
		<link>http://arsprototo.at/illustration/fruehlingsboten/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 03:58:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Egger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Illustration]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Draußen]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer-Dessert]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt für mich zwei sichere Anzeichen für Frühling: 1) Ameisen 2) unstillbares Verlangen nach Chlorophyll Nach Chlorophyll verlangt es wohlgemerkt mich, nicht die Ameisen! Auch wenn Ameisen gerne grüne Blattläuse melken, ist es nicht deren Farbstoff, der sie lockt, sondern der Honigtau, den die Läuse ausscheiden. Und weil diesbezüglich Futtermangel herrscht auf unserer Terrasse (nicht [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>
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		<img class="alignnone size-full wp-image-632" title="sonja-egger-ameisen-smoothie-fruehlingsboten" alt="sonja-egger-ameisen-smoothie-fruehlingsboten" src="http://arsprototo.at/wp-content/uploads/2013/04/sonja-egger-ameisen-smoothie-fruehlingsboten.jpg" width="577" height="1049" />
			<span class="xc_pin" onclick="pin_this(event, 'http://pinterest.com/pin/create/button/?url=http://arsprototo.at/illustration/fruehlingsboten/&amp;media=http://arsprototo.at/wp-content/uploads/2013/04/sonja-egger-ameisen-smoothie-fruehlingsboten.jpg&amp;description=Frühlingsboten')">
			</span>
		</span>
	<br />
Es gibt für mich zwei sichere Anzeichen für Frühling:<br />
1) Ameisen<br />
2) unstillbares Verlangen nach Chlorophyll<br />
Nach Chlorophyll verlangt es wohlgemerkt <em>mich</em>, nicht die Ameisen!<br />
Auch wenn Ameisen gerne grüne Blattläuse melken, ist es nicht deren Farbstoff, der sie lockt, sondern der Honigtau, den die Läuse ausscheiden. Und weil diesbezüglich Futtermangel herrscht auf unserer Terrasse (nicht weil wir Gift spritzen, sondern weil die Pflanzen im Haus überwintern), beginnt jedes Frühjahr der selbe Kleinstkrieg: Eine Ameisenstraße führt schnurstracks in die Küche und es dauert mehrere Tage bis ich die Tierchen davon überzeugen kann, draußen zu bleiben. Ich halte nix von Brachialmethoden wie Backpulver, an dem sie explodieren oder Ameisenfallen, die ein ganzes Nest ausrotten. Ritzen finden und zukleben ist das effektivste Mittel und überzeugendste Argument.</p>
<p>(Ein paar Ameisen dürfen auch in der Küche bleiben. Allerdings nur die, die ich mit Porzellanmalstift auf die Mokka-Tasse gezeichnet habe.)</p>
<p>Ganz im Gegensatz zu den Ameisen sinkt <em>mein</em> Appetit auf Süßes mit steigender Temperatur. Es gelüstet mich stattdessen nach Grünzeug und letztes Jahr habe ich glücklicherweise Grüne Smoothies (-&gt; <a title="Externer Link zu Grüne Smoothies" href="http://www.gruenesmoothies.org" target="_blank">klick</a>!) entdeckt. Mein Standard-Rezept umfasst:<br />
1 Banane<br />
1 Apfel oder 1 Orange<br />
3 kleine Datteln<br />
2-3 Handvoll Salat oder junger Spinat<br />
2 Pfefferminzblättchen<br />
1 großes Glas Wasser.<br />
Datteln entsteinen und für mind. 1 Stunde in etwas Wasser einlegen, damit sie aufquellen. Grünzeug und Obst inkl. Einweichwasser + dem Glas Wasser in den Mixer geben und solange pürieren bis der Smoothie glatt und sämig ist. Fertig!<br />
Schmeckt einfach großartig, ist supergesund und geht auch dann noch, wenn man von Salat längst genug hat.</p>
<p>Mehr Frühlingsboten bei <a title="Externer Link zu Luzia Pimpinella" href="http://luziapimpinella.blogspot.de" target="_blank">Luziapimpinella</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Trompe l&#8217;oeil</title>
		<link>http://arsprototo.at/rezepte/trompe-loeil/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 04:06:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Egger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer-Dessert]]></category>

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		<description><![CDATA[Eier sind ja dieser Tage wahrlich keine Besonderheit – eher das Gegenteil. Wer weiß, vielleicht wachsen sie dem einen oder anderen schon bei den Ohren raus (wie meinem Meister Lampe, dessen Löffel ich deshalb amputieren musste). Aufs Frühstücksosterei muss trotzdem nicht verzichtet werden, man kann sich ja behelfen: Ich hab weiße Schokomousse in eine leere, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>
		<span class="pibfi_pinterest ">
		<img class="alignnone size-full wp-image-538" title="sonja-egger-ostern-rezept-schokomousse" alt="sonja-egger-ostern-rezept-schokomousse" src="http://arsprototo.at/wp-content/uploads/2013/03/sonja-egger-ostern-rezept-schokomousse.jpg" width="577" height="700" />
			<span class="xc_pin" onclick="pin_this(event, 'http://pinterest.com/pin/create/button/?url=http://arsprototo.at/rezepte/trompe-loeil/&amp;media=http://arsprototo.at/wp-content/uploads/2013/03/sonja-egger-ostern-rezept-schokomousse.jpg&amp;description=Trompe l&#8217;oeil')">
			</span>
		</span>
	<br />
Eier sind ja dieser Tage wahrlich keine Besonderheit – eher das Gegenteil. Wer weiß, vielleicht wachsen sie dem einen oder anderen schon bei den Ohren raus (wie meinem Meister Lampe, dessen Löffel ich deshalb amputieren musste). Aufs Frühstücksosterei muss trotzdem nicht verzichtet werden, man kann sich ja behelfen: Ich hab weiße Schokomousse in eine leere, im Backrohr sterilisierte Eierschale gefüllt und einen Kleks pürierte Kompott-Marillen vom Sommer drauf getan.<br />
Hier das Rezept für die Mousse:</p>
<p>3 Eier<br />
250 ml Schlagobers<br />
200 g (gute!) weiße Schokolade<br />
1-2 EL Zucker (je nach Geschmack)</p>
<p>Eier trennen, Obers und Eiweiß separat steif schlagen. Die Schokolade im Wasserbad schmelzen und beiseite stellen. Eigelb mit Zucker schaumig rühren und unter die geschmolzene Schokolade rühren. Erst das Schlagobers, dann den Eischnee vorsichtig unterheben. Die Mousse am besten über Nacht kalt stellen.</p>
<p>Köstlich! Mehr bei <a title="Externer Link zu Luzia Pimpinella" href="http://luziapimpinella.blogspot.de" target="_blank">Luziapimpinella</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="crp_related"> </div>]]></content:encoded>
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